Prüfe deine wöchentlichen Ausbildungsnachweise, Fachberichte und Prüfungsaufsätze auf Rechtschreibung, Kommasetzung und IHK-gerechten Stil.
Ein sorgfältig geführtes Berichtsheft (Ausbildungsnachweis) ist der wichtigste Nachweis über deine Ausbildung und eine zwingende Voraussetzung zur Prüfungszulassung vor der Kammer.
Schreibe nicht "Kabel verlegt", sondern "Netzwerkkabel nach CAT-7 Standard im Serverraum verlegt und gemessen".
Verknüpfe betriebliche Tätigkeiten mit den Themen aus der Berufsschule, um dem Prüfungsausschuss den Wissenstransfer zu zeigen.
Lass deine Berichte monatlich oder quartalsweise von deinem Ausbilder unterschreiben – nicht erst kurz vor der Prüfung.
Ja. Gemäß § 13 BBiG sind Auszubildende gesetzlich verpflichtet, einen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis ordnungsgemäß zu führen. Die Vorlage ist Zulassungsvoraussetzung für die IHK/HWK-Abschlussprüfung.
Vermeide umgangssprachliche Floskeln wie 'habe ich gemacht' oder 'war ich zuständig'. Nutze stattdessen konkrete Handlungsverben wie 'installiert', 'konfiguriert', 'kalkuliert', 'gewartet', 'dokumentiert' oder 'recherchiert'.
Nein. Nach § 14 Abs. 2 BBiG muss der Ausbildende dem Azubi Gelegenheit geben, das Berichtsheft während der regulären Ausbildungszeit im Betrieb zu führen.
Ja. Der Berichtsheft-Prüfer erkennt branchenspezifische Fachbegriffe, Plenks (falsche Leerzeichen vor Satzzeichen) sowie typische Fehler bei Groß- und Kleinschreibung.
Tausende verifizierte Prüfungsfragen, täglicher Lernplan und Wiederholungsmanager in der AzubiQuiz App.